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Die Feldzüge

Neben den ein bis zwei Mal im Jahr stattfindenden Haupttreffen aller Gruppen der Groten Garde, kommt es zwischendurch noch zu gemeinsamen Projekten einzelner GroG - Gruppen. Diese sogenannten "Feldzüge" laufen mitunter nach dem Muster der historischen Rekrutierungspraktiken ab.

Ein Beispiel:

 

Eine Gruppe bekommt von einem Veranstalter (Kriegsherr) eine Einladung zu einem Event (Bestallung). Sofern der Veranstalter an weiteren Gruppen interessiert ist, nimmt der Hauptmann der eingeladenen Gruppe mit anderen Verbänden der Groten Garde Kontakt auf und lässt über deren Hauptleute die Werbetrommel rühren (Umbschlagen). entweder bewerben sich die Gruppen dann als selbstständige Kontingente, oder es wird eine gemischte Formation gebildet.  Gerade diese letztere Variante ist zumeist sehr verbreitet, da nicht immer genügend Mitglieder einer Gruppe für ein eigenes Kontingent vorhanden sind und man so gemeinsam genügen "manpower" zusammen bekommt. 

 

Der Hauptmann der zuerst eingeladenen Gruppe hat in diesem Fall sozusagen die Funktion des historischen Söldnerunternehmers (Obrist). er fungiert somit als Ansprechpartner und Koordinator der GroG - Truppe für diese Veranstaltung.

 

Letzlich hängt es jedoch vom vorhandenen Platzangebot, von der Ausrichtung der Veranstaltung und vom Bedarf des Veranstalters ab, ob und wie viele Söldner aus den Reihen der Groten Garde angeheuert werden.

 
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